SPD Laudenbach


 

Grußwort von Daniel Born zum Parlamentarischen Abend der Werkstatträte Baden-Württemberg

Sehr geehrter Herr Bendler,
sehr geehrter Herr Streicher,
sehr geehrter Doktor Schaab,
sehr geehrter Professor Armbruster,
sehr geehrter Herr Geisser,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen herzlich für die Einladung zum Parlamentarischen Abend und freue mich sehr, heute Abend Ihr Gast sein zu dürfen.

Ich darf Ihnen auch herzliche Grüße der Landtagspräsidentin Muhterem Aras übermitteln, die heute Abend verhindert ist und in deren Vertretung ich also heute hier bei Ihnen sein kann.

Wenn man als Vizepräsident des Landtags zu einem Parlamentarischen Abend der Werkstatträte eingeladen wird und man sich auf einen solchen Abend vorbereitet, kommt man gedanklich sehr schnell auf zwei zentrale Begriffe: Vielfalt und Teilhabe.

 
Born begrüßt geplante BAföG-Reform: „Die BAföG-Reform hilft ganz konkret auch in unserer Region“

Der Landtagsabgeordnete und Bildungsexperte Daniel Born zur geplanten BAföG-Reform; „Beim BaföG geht es um mehr Chancen für alle. Gerade in unserer Region, wo das Leben teuer ist, hilft es richtig gut.“

Berlin/Stuttgart. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) hat die geplante BAföG-Reform begrüßt. Zuvor wurde das Mitglied des Bildungsausschusses über einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung informiert, den der Deutsche Bundestag diese Woche erstmals beriet. Dazu Daniel Born: „Die SPD-geführte Bundesregierung öffnet das BAFöG wieder für die Breite der Gesellschaft, indem die Freibeträge so stark ausgeweitet werden wie seit Jahren nicht mehr. Zudem erhalten Studierende und auch Schülerinnen und Schüler mehr Unterstützung bei steigenden Kosten und hohen Mieten. Wer wenig Geld hat, bekommt so bessere Bildungschancen. Diese Reform hilft auch ganz konkret in unserer Region. Denn hier sind die Mieten hoch, die Fahrtwege oft länger und die Lebenshaltungskosten über dem Durchschnitt.“

 
Deine Stimme für die Zukunft der Region
SPD Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar

Wie können wir unsere Region fit für die Zukunft und dabei noch lebenswerter und attraktiver für Einheimische und Gäste machen? Dazu führt die Metropolregion Rhein-Neckar noch bis zum 31. Mai 2022 eine digitale Bürger:innen-Befragung auf www.daswirwirkt.de durch.

 
Kleiner Landesparteitag mit einer wichtigen Grundaussage: Solidarität!

Am Samstag fand der kleine Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg statt. Natürlich war unsere Rhein-Neckar-Delegation vollständig dabei. Die kleinen Parteitage sind dafür gedacht, dass wir uns Zeit lassen, um wichtige Themen und Anträge miteinander, ohne den Druck von Wahlen, zu diskutieren und zu entscheiden. Dieser Parteitag war nun den Kindern und Jugendlichen gewidmet. Obwohl uns allen dieses Thema sehr unter den Nägeln brennt, wurde erst sehr intensiv über den Initiativ-Antrag zur Ukraine-Krise, den der Landesvorstand vorbereitet hatte, diskutiert. Mit der Überschrift: „Nein zum russischen Angriffskrieg. Frieden jetzt.“, wurden alle Aspekte und Auswirkungen dieses unsäglichen Krieges erläutert. Unsere Europa-Kandidatin Dominique Odar und unser Kreisvorstandsmitglied und stellvertretende Bundesvorsitzende der AG Migration und Vielfalt, Stella Kirgiane-Efremidou, haben sich natürlich auch an der Diskussion mit Redebeiträgen beteiligt. Für Dominique Odar ist es unumgänglich, dass die Europäische Union, nicht nur schnell und mit „einer Stimme“ agiert, sondern sich die Solidarität mit den Menschen aus der Ukraine in allen Bereichen niederschlägt. Stella Kirgiane-Efremidou, erinnerte daran, dass im Mittelmeer immer noch Menschen auf der Flucht ertrinken und an den Außen Grenzen Flüchtende durch Push Backs zurückgedrängt werden. „Nur weil die Medien nicht darüber berichten, bedeutet es nicht, dass Menschen aus anderen Kriegsgebieten nicht mehr kommen“, so die Fraktionsvorsitzende aus Weinheim. Sowohl Dominique als auch Stella, appellierten an alle, dass weder die EU noch Deutschland, ihre Solidarität mit diesen Menschen vergessen. „Es gibt keine richtigen und falschen Flüchtlinge! Es gibt nur Menschen, die in Not sind. Diesen Menschen müssen wir helfen – egal woher sie kommen. Alles andere fördert eine Zwei-Klassen-Gesellschaft unter den Geflüchteten“, so der Apell, den die Delegierten mit einem langen Applaus zustimmen. Der Antrag der Jusos-Baden-Württemberg, gerade diese Zwei-Klassen-Gesellschaft zu vermeiden und alle Flüchtenden im Blick zu haben, wurde im Anschluss einstimmig angenommen.

 
Austausch mit der Handwerkskammer
Delegation der SPD-Fraktion des Verbands Region Rhein-Neckar

Anlässlich des Mannheimer Maimarkte 2022 lud Klaus Hofmann, der Präsident der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, zum Informationsgespräch und Austausch mit Kommunalpolitikern die Fraktion der SPD in der Metropolregion ein.  Mit Manfred Zuber aus Walldorf und Kreisrat Charly Weibel aus Reilingen nahmen zwei Vertreter der SPD Kreistagsfraktion an diesem Treffen teil.

 
Workshop - Ziele des Rhein-Neckar-Kreises 2023
Guntram Zimmermann, Thomas Zachler, Dr. Ralf Göck

Im Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises wurden während eines Workshops die Ziele des Kreises für das Jahr 2023 diskutiert. Der Schwerpunkt für das kommende Jahr wird der Klimaschutz sein.

Für die SPD Kreistagsfraktion nahmen Guntram Zimmermann, Thomas Zachler und  Dr. Ralf Göck an dieser Veranstaltung teil.

 
Die Freitagspost: Solidarität und eine neue Kultur der Resilienz

Die Kurpfalz, die SPD und Europa – das ist ein gutes Dreieck, da steckt viel Zukunft drin. Das hat unsere Partei schon einmal 1925 beim Heidelberger Parteitag gezeigt. Am letzten Wochenende haben wir in Laudenbach sozusagen daran angeknüpft und mit einer – mit über 98 Prozent Zustimmung beschlossenen Resolution – unsere europapolitische Haltung als Kreisverband gestärkt. Und mit dieser Resolution auch landesweit viel Eindruck gemacht.

Darum hier noch einmal der Text im Wortlaut zum Mitdiskutieren und Weiterleiten.

Unsere entschlossene Antwort: Solidarität und eine neue Kultur der Resilienz
(beschlossen vom Kreisparteitag der SPD Rhein-Neckar am 30.4.2022)

Die SPD hat mit ihrem Beschluss auf dem Heidelberger Parteitag von 1925 deutlich gemacht, dass sie dem Europa der Kriege, der Vertreibungen und der Unfreiheit die „Vereinigten Staaten von Europa“ entgegensetzt. Unser Europa ist das der Demokratie, der Freiheit und der Humanität. Auf dem Weg dahin hat die SPD stets auf internationale Kooperation und Dialog gesetzt – und so eine stabile Friedensordnung geschaffen, in der die Deutsche Einheit gelingen konnte. Diese internationale Friedensordnung hat Wladimir Putin mutwillig zerstört. Er bricht nicht nur das Völkerrecht, sondern gefährdet die friedliche Verständigung und Koexistenz der Völker in Europa und der Welt.

 
Kreisparteitag stellt sich geschlossen hinter Scholz-Kurs / SPD will Europäische Verfassung – mit der Ukraine

Die Mitglieder der SPD Rhein-Neckar haben auf ihrem Kreisparteitag eine Resolution zur Unterstützung der Ukraine beschlossen und sich klar hinter den Kurs von Bundeskanzler Olaf Scholz gestellt.

Laudenbach. Die Sozialdemokrat*innen im Rhein-Neckar-Kreis haben auf ihrem Parteitag ein starkes Signal Richtung Solidarität mit der Ukraine und europäische Integration gesetzt. In einer mit 98 Prozent Zustimmung beschlossenen Resolution heißt es: „Die Europäische Souveränität ist unser Ziel. Die SPD Rhein-Neckar bekennt sich zu den Vereinigten Staaten von Europa.“ Und weiter: „Die EU muss den Ländern Europas, die noch nicht Mitglied der EU sind, in einem beschleunigten Verfahren eine Beitrittseinladung aussprechen. Ziel muss es sein, dass wir bei der Europawahl 2024 gemeinsam mit den Ukrainern und allen anderen Europäern, die dies wollen, ein Parlament wählen, das noch für dieses Jahrzehnt die Verfassung für ein souveränes Europa erarbeitet.“

 
Bürgersprechstunde und Sitzung der SPD-Fraktion am 10.05.2022

Die Bürgersprechstunde sowie die Beratung der SPD-Fraktion finden am Dienstag, 10. Mai 2022 im Gasthaus „Zum Bahnhof“ statt.

Die Bürgersprechstunde beginnt um 19:00 Uhr. Haben Sie Anfragen oder Anregungen, so sind Sie eingeladen, uns dort zu besuchen. Für eine bessere Koordination bitten wir nach Möglichkeit um kurze Anmeldung bei Fraktionssprecherin Ulrike Schweizer Tel. 45105 (mit AB) bzw. E-Mail: fraktion@spd-laudenbach.de. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Corona-Schutzregeln!

 
Grillfest der SPD Laudenbach fand eine großartige Resonanz / Zwei Landtagsabgeordnete zu Gast

1. Mai als Feiertag von Verfassungsrang würdig begangen

Laudenbach. Das hat die kühnsten Erwartungen übertroffen und war eines nachgeholten 50. Grillfestjubiläums würdig, das man eigentlich im Jahr 2020 feiern wollte. Am Sonntag waren jedenfalls im Sportgelände freie Plätze Mangelware und die zahlreichen Helfer des SPD-Ortsvereins mussten noch kräftig zusätzliche Bänke und Tische aufbauen, um dem erfreulichen Andrang Herr zu werden. An den Zapfstellen und am Grill war Akkordarbeit gefragt und die Damen am Salat- und Kuchenbuffet hatten in ihrem eigens errichteten Zelt ein breites Angebot und freuten sich über eine große Nachfrage.

Eine strahlende Ortsvereinsvorsitzende Vanessa Bausch war rundum zufrieden und dankte den zahlreichen Helfern für ihren Einsatz und allen Spendern für ihre Unterstützung. Besonders begrüßen konnte sie neben Bürgermeister Benjamin Köpfle Delegationen aus Hemsbach und Weinheim sowie die örtlichen politischen Mitbewerber von CDU und Grünen. Sie machte darauf aufmerksam, dass dieser 1. Mai ganz besonders im Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine stehe und man deshalb an der Kasse einen Spendenfrosch aufgestellt habe, der gerne mit Bargeld oder aber auch den Pfandbons gefüttert werden könne. Der Inhalt werde dem örtlichen Freundeskreis Flüchtlinge zugehen, der damit beispielsweise Unterrichtsmaterial für Flüchtlingskinder anschaffen könne. Weiter lägen Unterschriftslisten für eine von allen drei Gemeinderatsfraktionen mitgetragene Petition aus, mit der man eine Wiederherstellung der Brücke zwischen Laudenbach und Heppenheim erreichen wolle. Beide Aufrufe fielen auf fruchtbaren Boden und sorgten damit neben dem angestrebten gemeinsamen feiern und diskutieren nach zweijährigem Verzicht für einen herausragenden Erfolg des Festes, das seit 52 Jahren im Ort die bürgerschaftliche "Freiluftsaison" eröffnet.