SPD Laudenbach

Weil wir hier Zuhause sind. Für Dich.


 

SPD Laudenbach: Sommerfest der AG 60plus am Georg-Bickel-Haus

Wie vor der Corona-Pandemie viele Jahre erfolgreich durchgeführt, wollte die Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Ortsverein ihr beliebtes Sommerfest am 19. August um 18 Uhr wieder im schmucken Garten von Hans-Jürgen und Ingrid Moser im Kisselfließ feiern. Unerwartete und umfangreiche Sanierungsarbeiten lassen dies leider nicht zu, so dass man sich entschlossen hat, auf den Grünbereich am Georg-Bickel-Haus der Arbeiterwohlfahrt auszuweichen. Bei dem Fest, zu dem alle Mitglieder des Ortsvereins eingeladen sind, warten neben einem kurzen Rückblick auf die Aktivitäten im ersten Halbjahr Gegrilltes, Salate und gepflegte Getränke. Bei ungünstiger Witterung trifft man sich im Saal des Hauses.

Aus organisatorischen Gründen werden Anmeldungen bis 15. August an Herbert Bangert, Telefon 06201-75575 erbeten.

 
Stellungnahmen zum Energiemanagement und Erweiterung Gutachterausschuss

Auf der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause ging es auch um die Themen Aufbau und dauerhafter Betrieb eines Energiemanagement sowie um Erweiterung des Gutachterausschusses um die Gemeinde Edingen-Neckarhausen.

Die Stellungnahmen unserer Fraktion:

 
Stellungnahmen Elternbeitrag und Öffnungszeiten Kindergarten

Der Städte- und Gemeindetag macht weiterhin die Vorgabe, dass 20% der Kosten für Kita und Krippe aus Elternbeiträgen gedeckt werden sollen - dementsprechend müssen die Gebühren für die Kinderbetreuung weiter steigen. In diesem Jahr sogar um 3,9 Prozent.

Das Land Baden-Württemberg sieht hier bisher keinen Handlungsbedarf um die Familien bei den Betreuungskosten zu entlasten.

Auch bei den Betreuungsplätzen brauchen wir dringend ein Konzept wie es weitergeht. Wo und wie wir zusätzliche Betreuungsplätze schaffen können - und auch das wir hier das große Ganze im Blick behalten! Wir haben einen Mangel an Betreuungspersonal; dies wird noch getriggert durch Krankheitsausfälle.

Unsere Stellungnahmen zu diesen beiden wichtigen kommunalen Themen findet ihr hier.

 
Stellungnahme Neubau Piratenspielplatz

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Kolleginnen und Kollegen des TA,

zunächst möchten wir für die in der letzten Sitzung erneut beschlossene Vertagung danken.

Die Vertagung auf die heutige Sitzung hat es ermöglicht, weitere Spenden zu gewinnen und über eine Alternative zu entscheiden, die dem früheren Piratenschiff nahekommt – verbunden mit der Erkenntnis, dass auch ein kleines Schiff – an Land – hohe Wellen schlagen kann.

Was mit der Bitte um Wiederherstellung des Piratenspielplatzes und ersten Spenden begann, entwickelte eine eigene Dynamik mit einer weitreichenden Spendenbereitschaft.

Den engagierten Spendensammlern in den Vereinen und Organisationen und den Spendern möchten wir nochmals herzlich danken; sie haben die heutige Entscheidung erst ermöglicht.

Dank gilt auch der Verwaltung für die zusätzliche Arbeit und die detaillierte Gegenüberstellung der zur Auswahl stehenden Schiffe.

Die SPD – Fraktion stimmt der Beauftragung der Fa. Eymann für die Errichtung des handwerklich hergestellten „Piratenschiffs“ zu.

Wir sehen in diesem Schiff die Chance, an den alten Piratenspielplatz anzuknüpfen und die Erwartungen zu erfüllen, die mit vielen Spenden unterstützt und befördert wurden.

 
Bürgermeister Benjamin Köpfle bei der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus

Eindrucksvolle Erfolgsbilanz der bisherigen Amtszeit

Die Gäste des Monatstreffens der Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Ortsverein, unter ihnen Grünen-Fraktionssprecher Frank Czioska sowie der neu gewählte Co-Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Sven Olthoff, waren beeindruckt von den zahlreichen Konzepten und Weichenstellungen, die Bürgermeister Benjamin Köpfle seit seinem Amtsantritt im Februar 2020 bereits auf den Weg gebracht hat.

Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, Herbert Bangert, erinnerte in seiner Begrüßung, dass Köpfle bereits am 26. August 2020 bei der Arbeitsgemeinschaft über sein erstes Halbjahr im Amt berichtet hatte. Bangert gliederte seine Einführung in Themenblöcke und beleuchtete die Rolle des Krisenmanagers mit den Stichworten Haushaltskrise beim Dienstantritt, dann unmittelbar folgend die Corona-Pandemie  und seit Februar 2022 der Ukrainekrieg mit seinen wirtschaftlichen Folgen und der Flüchtlingsaufnahme. Zur Reform der Verwaltung nannte Bangert die Umstellung auf das neue kommunale Haushaltsrecht, eine deutlich optimierte Öffentlichkeitsarbeit, das Digitalisierungskonzept und die Einführung eines Neubürger und Ehrenamtsempfangs. Die Reformen in der Kommunalpolitik könne man als "Kulturwandel" zu konzeptionellem Vorgehen umschreiben. Grünflächenkonzept, Klimaschutzkonzept, Bürger- und Jugendbeteiligung mit der Wahl des Jugendgemeinderats stünden hier auf der Habenseite. Bezüglich der Themen "Ortsentwicklung und Infrastruktur" nannte Bangert die Fortführung des Bebauungsplanverfahrens "Kisselfließ 2", die Neugestaltungen des Rathausumfelds, des Anton-Praetoriusplatzes und des Bahnhofsumfeldes und den Breitbandausbau und schließlich könne unter "Steigerung der Wohnqualität" der neue Wochenmarkt, ein Sommer-Open-Airkino, ein Vergnügungspark an der Bergstraßenhalle und die Ermöglichung der AWO-Ortsranderholung in der Bergstraßenhalle verbucht werden. Kritisch sah Bangert die Beschränkungen der Möglichkeiten der Berichterstattung im Amtsblatt der Gemeinde. Vereine seien durch die Beschränkung der Zeichenzahl sehr eingeengt und Parteien müssten sich gar auf die Bekanntgabe der Termine beschränken. Dies sei gerade für die SPD mit ihren zahlreichen Aktivitäten schmerzlich, bedauerte Bangert, der aber zusammenfassend feststellte, dass er es bislang noch keine Minute bereut habe, dass man 2019 den Kandidaten Benjamin Köpfle unterstützt habe.

 
Sommerabend im Tabak-Museum Hockenheim: Fortsetzung eines beliebten Erfolgskonzepts

Daniel Born: „Die mit Abstand schönste Schatzsuche geht weiter!“ / Sommerabend im Museum mit Daniel Born MdL am 18. August um 17 Uhr

Hockenheim. Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) startete seine Sommerabend-Tour als „heimatliche Schatz(be)suche“ 2018, um die Vielfalt der Geschichte und der Geschichten der Region erlebbar zu machen und mit seinen Gästen zu teilen. „Wir hatten mit den Museumsabenden in den vergangenen Jahren einen so tollen Zuspruch – da lag es für mich auf der Hand, auch dieses Jahr wieder bei einem Museum in unserer kurpfälzischen Heimat anzuklopfen.“

 
Die Freitagspost: Bertha Benz, Fortschrittsglaube und Selbstvertrauen
Bild: Bahnfrend/Wikipedia/CCBYSA

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die erste Fahrt von Bertha Benz mit dem Patentwagen Nummer 3 und den CSD in Stuttgart.

Einmal Mäuschen in der Geschichte sein. An einem Wendepunkt der Menschheit einfach beobachten können. Ich würde den 5. August 1888 nehmen. Genau heute vor 134 Jahren.

Ich stelle mir vor, wie genervt Bertha Benz gewesen sein muss. Ihr Mann der Tüftler, Ingenieur und Unternehmer, der seine Idee einfach – wortwörtlich – nicht auf die Straße bringt. Am 5. August findet er einen Zettel auf dem Schreibtisch: „Sind auf dem Weg nach Pforzheim.“ 13 Stunden später erhält er ein Telegramm: „Sind glücklich und ohne Schaden in Pforzheim angekommen.“

 
Antrittsbesuch: Daniel Born besucht neuen Ketscher Bürgermeister Timo Wangler

Daniel Born: „Timo Wangler hat im Wahlkampf ein breites Bündnis geschnürt. Das ist entscheidend, denn wir stehen vor schwierigen Zeiten, in denen niemand zurückgelassen werden darf. Es ist wichtig, dass Gemeinderat und Bürgermeister die Kommunen zusammenführen, aber auch zusammenführen können.“

Ketsch. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) hat den neugewählten Bürgermeister von Ketsch, Timo Wangler, besucht: „Als Wahlkreisabgeordneter stehe ich mit den Bürgermeistern unserer Kommunen ständig in Kontakt. Deshalb war es mir wichtig, den neugewählten Bürgermeister von Ketsch auch offiziell und persönlich kennenzulernen.“ Bei dem Gespräch im Bürgermeisterzimmer, an der auch die Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Ketsch, Sandra Reiff und Tarek Badr, teilnahmen, kam das Gespräch sofort auf den Entenpfuhl.

 
Vielfalt der DRK-Arbeit in Weinheim kennengelernt

„Diese Vielfalt an Dienstleistungen für die Menschen ist beeindruckend und gar nicht ausreichend zu würdigen“, zeigt sich SPD-Landtagsabgeordneter Sebastian Cuny „zutiefst beeindruckt und dankbar“ von den Angeboten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Weinheim. An insgesamt sechs Stationen informierte sich der 43-jährige über die Arbeit des DRK in der Zweiburgenstadt. Begleitet von Stadtrat Prof. Rudolf Large besuchte er zunächst die Behelfsrettungswache, radelte dann zur Baustelle der bisherigen und künftigen Wache, weiter zur Kleiderstube in der Weststadt, um schließlich noch zwei Einrichtungen mit betreutem Wohnen, die Zentrale des Hausnotrufes und den Ortsverein anzufahren.

 
SPD-Regionalzentrum in Heidelberg renoviert

Das SPD-Regionalzentrum Rhein-Neckar in Heidelberg nutzt die Sommerpause und wird im August 2022 die Räumlichkeiten renovieren (lassen) und zum Teil Überstunden und Urlaubstage abbauen.

Wir sind deshalb nur eingeschränkt erreichbar. Mailt deswegen bitte Eure Anliegen am besten an rz.rhein-neckar@spd.de oder ruft an unter 06221-21004 und sprecht, wenn niemand rangeht, dort auf Anrufbeantworter.

 

Vielen Dank für Euer Verständnis!

 

Alexander Lucas & Team