SPD Laudenbach


 

"Ihre Meinung - Unser Kaffee" - Bürgergespräch des SPD-Ortsvereins zum Thema Erneuerbare Energien
Ihre Meinung - unser Kaffee im Oktober 2021 zum Thema Erneuerbare Energien

Hemsbach „Das Thema erneuerbare Energien gewinnt immer mehr Relevanz in unserer Gesellschaft“, so Stadträtin Antje Löffel in ihrer kurzen Begrüßung zur SPD-Gesprächsreihe „Ihre Meinung – Unser Kaffee“. Die neue Regierung unter Führung der SPD wird hier deutliche Impulse setzen müssen, um die Erderwärmung auf die geforderten 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Nicht nur die großen Emittenten von CO2 wie Industrie und Verkehr, sondern auch die Kommunen und deren Bürger Vorort müssen ihren Beitrag leisten. Auf Einladung des SPD-Ortsvereins war daher Dr. Matthias Schütze, Vorstandsmitglied der Energiegenossenschaft „Hohe Waid“ aus Leutershausen zum Bürgergespräch nach Hemsbach gekommen um über die Betätigungsfelder der Genossenschaft zu informieren. „Was einer nicht schafft, schaffen viele“ bringt Schütze den Grundgedanken, der zur Gründung der „Energiegenossenschaft Hohe Waid“ im Jahr 2012 geführt hat, auf den Punkt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Photovoltaik-Anlagen, neun solcher Anlagen wurden seit der Gründung finanziert und installiert. Alles Anlagen vor Ort an der Bergstraße und auf Gebäuden, die ohne das Engagement der Genossenschaft keine PV-Anlage erhalten hätten. Die letzten installierten Anlagen kamen auf das Dach des Kindergartens in Leutershausen, der Gerätehalle auf dem Friedhof in Weinheim und dem Vereinsheim der AWO in Laudenbach. Der erste Schritt ist immer die Beratung, um den Eigenverbrauch in der jeweiligen Liegenschaft zu optimieren und den Bedarf zu ermitteln. Der Überschuss wird ins Netz eingespeist und über die „Bürgerwerke“ an die Endverbraucher verkauft. Die „Bürgerwerke“ sind ein Stromversorger, in dem sich mehrere Bürgergenossenschaften zusammengeschlossen haben, um den Strom zu vermarkten. Es handelt sich hier um ein Konzept der Eigenproduktion, weil der generierte Strom den Bedarf der Kunden zu 100% deckt, also regional produzierter Strom aus regenerativer Erzeugung, grüner geht nicht. Weiter führt Schütze aus, dass es ein Anliegen der Genossenschaft ist, Eigenheimbesitzer bei der Auswahl und Errichtung von privaten PV-Anlagen zu beraten. Auf diesem Weg sind zahlreiche kleine Anlagen entstanden, die dennoch einen nicht unerheblichen Beitrag zur Energiewende darstellen. Die Genossenschaft betreibt auch Holzpellets-Heizungen im „Contracting-Verfahren“, einem Rundum-Sorglos-Paket für den Wärmekunden, weil der Betrieb in der Verantwortung der Genossenschaft liegt. Am Windpark „großer Wald“ in Buchen ist die Energiegenossenschaft mit einem kleinen Anteil beteiligt. Mit der Zunahme von E-Autos vermittelt die Energiegenossenschaft Wallboxen für das Laden der Autos und stellt sicher, dass die Energieversorgung entweder aus privaten PV-Anlagen kommt oder über die „Bürgerwerke“ bezogen wird. Dr. Schütze sieht darin ein ausbaufähiges Geschäftsfeld. Zum Schluss seiner Ausführungen erklärt Schütze, dass auf seinem Weg durch die Ortschaften, sein Blick immer auch auf Dachflächen gerichtet ist, die sich für PV-Anlagen eignen – auch in Hemsbach hat er solche Flächen ausfindig gemacht. In der anschließenden regen Diskussion, bestätigen die Teilnehmer die Notwendigkeit, auf den Klimawandel rasch zu reagieren und sehen auch für Hemsbach genügend Potenzial für Photovoltaikanlagen. Als Beispiel nennt Elke Wörmann-Wiese die Energieversorgung für das Gewöhnungsbecken am Wiesensee, das sich hierfür sehr gut eigne. German Braun, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, dankt Dr. Schütze für seinen sehr informativen und kompetenten Vortrag. Der Klimaschutz wird auch auf kommunaler Ebene den Schwerpunkt bilden müssen. Mit dem Hinweis auf den nächsten Termin von „Ihre Meinung – Unser Kaffee“ am 04.12.2021 zum Thema Geflüchtete schließt Braun die Veranstaltung.

 
SPD-Wahlprogramm: Sieben Punkte für eine gerechte Steuerpolitik
Bild von Here and now, unfortunately, ends my journey on Pixabay auf Pixabay

Die SPD hat sich viel vorgenommen: Sie will mittlere und kleine Einkommen entlasten, gleichzeitig große Zukunftsinvestitionen tätigen und wichtige öffentliche Aufgaben sichern. Das kostet Geld. So sehen ihre Pläne zur Steuerpolitik aus.

 
Die Freitagspost: Laura verabschiedet sich vom Team Born

In der heutigen Freitagspost verabschiedet sich Laura Fallert vom Team Daniel Born, um in Zukunft neue berufliche Wege zu beschreiten.

Nachdem ich jetzt über zwei Jahre im Team von Daniel mitgearbeitet habe, heißt es heute für mich Abschied zu nehmen, um in Zukunft neue Wege zu gehen. Heute endet eine ereignisreiche Phase meines Lebens, in der ich viele neue Erfahrungen machen durfte und ich vielen netten und besonderen Menschen begegnet bin. Auch wenn die Politik nicht immer reibungslos funktioniert und es immer ein Bohren dicker Bretter ist, habe ich in meiner Zeit im Wahlkreisbüro von Daniel immer Unterstützung und Rückhalt erfahren. Es hat großen Spaß gemacht mit so vielen Menschen zusammenzuarbeiten, die mit Leidenschaft für die Politik und ihre Anliegen brennen.

 
„Politics in da box“ mit Daniel Born dieses Mal ganz bequem von Zuhause

Am 8. Februar lädt Daniel Born wieder zu „Politics in da box“ ein; dieses Mal allerdings nicht vor Ort im Wahlkreisbüro, sondern pandemiebedingt online.

Hockenheim. Das spezielle Format des SPD-Landtagsabgeordneten Daniel Born für junge, politikinteressierte Menschen, „Politics in da box“, kann aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht wie gewohnt im Wahlkreisbüro des Abgeordneten in Hockenheim stattfinden und wird deshalb ins Internet verlegt.

„Das Format hat in der Vergangenheit großen Anklang gefunden und es kamen immer gute Diskussionen zustande. Deshalb wollen wir nicht auf die Veranstaltung verzichten. Dieses Mal dann eben, angepasst an die momentane Pandemielage, als muntere Online-Veranstaltung im Netz“, erläutert Born.

 
Neues virtuelles Angebot von Daniel Born: Herzliche Einladung in den Landtag

Aufgrund der Corona-Pandemie sind aktuell keine Besucherfahrten in den Landtag möglich. Der Besucherdienst hat deshalb ein virtuelles Angebot entwickelt.

Hockenheim. „Mit ein klein wenig Fantasie bzw. Vorstellungskraft ist es, als sei man wirklich zu Gast in Stuttgart“, zeigt der Schwetzinger Wahlkreisabgeordnete Daniel Born sich angetan vom neuen Programm, das mit dem Besucherdienst des Landtages entwickelt wurde. „Es ist wie so oft: Man muss sich auf die Sache, mit der man sich beschäftigt, einlassen und den Erfolg auch wirklich wollen, dann lässt sich Vieles erreichen. Darin, uns auf die neue Situation einzustellen, werden wir alle noch täglich besser“, ist Born überzeugt, einen guten Weg anbieten zu können, seine Arbeit in Stuttgart und die Arbeitsweise des Landtags kennenzulernen.

 
Online-Diskussion mit Ex-Innenminister Gall und MdL Born: „Die extreme Rechte und die Sicherheitslage im Land“
Eine aktuelle Herausforderung für die Polizei: Die sogenannten Querdenker-Demos (Bild: Gerddanigel/Wikipedia/CCBY)

Sicherheit ist für den Schwetzinger Landtagsabgeordneten Daniel Born ein zentrales Thema in Baden-Württemberg. Deshalb hat er den Ex-Innenminister Reinhold Gall MdL eingeladen, um mit ihm über die aktuelle sicherheitspolitische Lage zu sprechen.

Hockenheim. Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion und Ex-Innenminister Reinhold Gall ist am Dienstag, den 8. Dezember, ab 19 Uhr in der Online-Talkrunde von Daniel Born zu Gast. „Mit Reinhold Gall haben wir einen profunden Experten für die Beurteilung der innenpolitischen Lage und ihrer Herausforderungen zu Gast. Ich freue mich auf die Talkrunde, denn für mich ist Sicherheit eines der zentralen Themen im Alltag“, so der Schwetzinger Landtagsabgeordnete.

 
Daniel Born: „Bürgerbus fährt für Nachhaltigkeit und Zusammenhalt“
Uwe Hornung im Gespräch mit Sascha Binder und Daniel Born (Bild: kso)

Bereits seit 2016 existiert der Bürgerbusverein Plankstadt e.V. und bereichert seither das öffentliche Nahverkehrsangebot in Plankstadt nachhaltig. Achtzehn Mal am Tag und das an sechs Tagen je Woche befährt der Bürgerbus eine Rundstrecke von 6,2 Kilometern Länge. In Plankstadt ist so ein verlässliches und gut nutzbares ÖPNV-Angebot aus bürgerschaftlichem Engagement gewachsen.

Plankstadt. Das Angebot des Bürgerbusses verbindet die Plankstädter Gemeindemitte vor der Kirche mit den vielen Wohngebieten, den Sportanlagen, dem Supemrarkt oder dem Friedhof. Dabei wird jeweils an 17 verschiedenen Haltepunkten gestoppt und den Mitfahrenden die Möglichkeit zum Ein- oder Ausstieg gewährt. Verantwortlich für den operativen Busbetrieb sind unter normalen Umständen 12 Busfahrer, unter Corona-Bedingungen sind derzeit nur 10 Fahrer aktiv.

 
Daniel Born begrüßt Soforthilfen für kleine Betriebe

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born ist erleichtert, dass die Sofortbürgschaften des Landes für Soloselbständige, Freiberufler und Betriebe bis zu zehn Beschäftigten jetzt anlaufen können.

Schwetzingen. „Das ist dringend notwendig, denn die kleineren Betriebe – die unseren Wahlkreis so stark machen – sind am Ende ihrer Leistungskraft.“ resümiert der SPD-Politiker, der Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft seiner Fraktion ist. Das Land stellt nun gemeinsam mit der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg die entsprechenden Bürgschaften bereit.#

Ab 15. Juli können Unternehmen die Bürgschaften beantragen. Daniel Born erklärt, warum ihm diese Freigabe durch den Wirtschaftsausschuss so sehr am Herzen liegt: „Kleine Betriebe und selbständige Existenzen sind mit viel Engagement über Jahre aufgebaut worden und wurden von der Coronakrise besonders hart getroffen.

Der richtige KfW-Schnellkredit des Bundes steht jedoch nur Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten zur Verfügung. Es war uns Wirtschaftspolitikern im Land wichtig, diese Förderungslücke zu schließen.“

 
Daniel Born: „Mit Wahlrechtsausschlüssen muss Schluss sein“

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) hat gemeinsam mit seiner Fraktion und den Abgeordneten der FDP einen Gesetzentwurf zum inklusiven Wahlrecht vorgelegt.

Schwetzingen/Stuttgart. „Die verfassungswidrigen und diskriminierenden Wahlrechtsausschlüsse für bestimmte Menschen mit Behinderungen sind noch immer nicht gestrichen. Dies ist eine frustrierende Erfahrung, die ich in meiner ersten Legislaturperiode machen musste.“ gibt der Wahlkreisabgeordnete offen zu und berichtet: „Grüne, CDU, SPD und FDP haben sich im April 2019 als Kompromiss darauf geeinigt, die verfassungswidrigen Wahlrechtsausschlüsse in den Landesgesetzen befristet auszusetzen.

Das Wahlrecht sollte weiter angepasst werden, wenn die vergleichbaren Regeln im Bundesrecht fixiert sind. Diese Neuregelung im Bund wurde vor einem Jahr beschlossen. Nun erinnert sich die grün-geführte Koalition aber nicht an ihre damaligen Versprechungen. Deshalb bringen wir von SPD und FDP jetzt erneut einen Gesetzentwurf ein, um ein verfassungsgemäßes Wahlrecht in Baden-Württemberg herzustellen.“

 
Daniel Born: „Druck auf die abgetauchte Ministerin war zu groß“

Landtagsabgeordneter Daniel Born und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch kritisieren die angestrebten Kita-Öffnungen in Baden-Württemberg als zu spät und die Umsetzung mangelhaft.

Stuttgart. Daniel Born, Sprecher für frühkindliche Bildung der SPD-Landtagsfraktion, bezeichnet die Ankündigung von Ministerin Eisenmann, bis Ende Juni Kitas und Grundschulen wieder zum Regelbetrieb zu führen als „überfällig“.