SPD Laudenbach


 

SPD-AG 60+ besucht jüdischen Friedhof
Von Frank C. Müller - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9445996

Laudenbach. Die Arbeitsgemeinschaft 60+ im SPD-Ortsverein besucht am Montag, 11. Oktober, 15.30 Uhr den jüdischen Friedhof in Hemsbach. Der Vorsitzende des Fördervereins Ehemalige Synagoge, Albrecht Lohrbächer, wird die Gruppe über den Friedhof, der kürzlich unter anderem mit der Entfernung eines Drittels seines Baumbestandes sehr aufwendig saniert wurde, führen und hierbei auch einige Gräber aufsuchen, wo ehemalige Laudenbacher Juden ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Er wird die jüdische Begräbniskultur erläutern und Symbole und Inschriften der Grabsteine aufschlüsseln.

Die Anfahrt erfolgt in Fahrgemeinschaften. Man trifft sich um 15.10 Uhr am Feuerwehrhaus. Anmeldungen werden an Herbert Bangert, Telefon 06201-75575 erbeten.   hb

 
Gerechter Lohn muss Leistung und Gegenleistung abbilden

SPD-AG 60+ beleuchtet im Monatstreffen Kernanliegen der Arbeitnehmerschaft

Laudenbach. Mit der Frage "Was ist ein gerechter Lohn?" beschäftigte sich die Arbeitsgemeinschaft 60+ innerhalb des SPD-Ortsvereins bei ihrem Septembermonatstreffen im Georg-Bickel-Haus und hierbei wurde deutlich, dass die Frage nach dem gerechten Lohn so alt ist wie die Lohnarbeit selbst und dennoch nichts an Aktualität verloren hat, wie AG-Sprecher Herbert Bangert einleitend ausführte. Er ging zunächst auf den laufenden Bundestagswahlkampf und die erfreulichen Zustimmungswerte für Kanzlerkandidat Olaf Scholz und die SPD ein. Der Wahlkampf der CDU sei geprägt von Verzweiflung und treibe teilweise merkwürdige Blüten. Bangert kritisierte die von ihm eigentlich geschätzte Bundeskanzlerin, die die letzte Bundestagsdebatte als Wahlkampfbühne genutzt habe und hierbei ihren Parteifreund nachdrücklich empfohlen und den Vizekanzler ihrer Regierung hart kritisiert habe. Dass man jetzt die "Rote-Socken-Kampagne" aus dem Jahr 1994 aus der Mottenkiste hole, sei geradezu erbärmlich und eine Razzia in einer dem Finanzministerium unterstellten Behörde, für die ein Staatsanwalt mit CDU-Parteibuch verantwortlich zeichne, sei ein neuerlicher Versuch, Olaf Scholz zu diskreditieren. Wie die Umfragewerte allerdings zeigten verfange diese Taktik nicht. Bangert bedauerte, dass Not und Verzweiflung wohl auch die Laudenbacher CDU erreicht habe. Anders könne man die Presseerklärung zum Thema "Schließung des EDEKA-Marktes" kaum deuten und dass man hierbei auch Bürgermeister Benjamin Köpfle in bemerkenswerter Weise kritisierte, zeige ihm, dass wohl auch die Wahlniederlage bei der Bürgermeisterwahl noch nicht verarbeitet sei.

 
SPD-AG 60plus diskutiert Lohngerechtigkeit

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Ortsverein diskutiert bei ihrem nächsten Monatstreffen am Montag, 13. September, 19 Uhr im Georg-Bickel-Haus mit dem Thema "Lohngerechtigkeit" ein zentrales Anliegen in der gesamten Geschichte der Arbeiterbewegung, das aktuell durch die begehrten Erhöhungen des Mindestlohns und der Vergütungen in den Pflegeberufen auch im Bundestagswahlkampf eine Rolle spielt.

 
SPD-AG 60plus: Bundestagskandidatin Elisabeth Krämer zu Gast beim Monatstreffen

Sicherheit im Alter, gute Pflege, ein bezahlbares Zuhause und wirksamer Klimaschutz

Laudenbach. Ganz im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl stand das Monatstreffen der Arbeitsgemeinschaft 60+ im SPD-Ortsverein. Deren Sprecher Herbert Bangert freute sich sehr , dass die Kandidatin des Wahlkreises Heidelberg-Weinheim, Elisabeth Krämer, zu Gast war und begrüßte darüber hinaus auch Gründungssprecherin Christel Masseck sehr herzlich, die derzeit ihrer alten Heimat wieder einmal einen Besuch abstattet. Bangert freute sich über die spürbare Aufwärtsstimmung für seine Partei, die zuletzt das ZDF-Politbarometer ausgewiesen habe. Der positive Trend sei insbesondere verbunden mit Kanzlerkandidat Olaf Scholz, den zwischenzeitlich 59% für geeignet halten, Deutschland als Kanzler zu führen Damit liege er weit vor seinen Mitbewerbern Laschet (28 %) und Baerbock (23 %).

Ihm sei es einleitend wichtig, so Bangert, an die Leistungen der SPD-Minister in der zu Ende gehenden Legislaturperiode in der eigentlich ungeliebten Koalition zu erinnern. Dass Deutschland vergleichsweise gut durch die von der Corona-Pandemie verursachten Krise gekommen sei, sei auch ein Verdienst des Vizekanzlers und Finanzministers Olaf Scholz, mit dessen Unterstützung die Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Wirtschaft begrenzt werden und Menschen vor sozialen Notlagen bewahrt werden konnten.

Weiter habe er mit dem Teilausgleich der Gewerbesteuerausfälle und der Übernahme eines höheren Teils der Sozialausgaben wesentlich dafür gesorgt, die Handlungsfähigkeit der Kommunen zu erhalten. Als wesentliche Erfolge der letzten vier Jahre nannte Bangert in der Familienpolitik die zweimalige Erhöhung des Kindergeldes, die Kinderboni als Pandemie-Unterstützung und das Gute-Kita-Gesetz. In der Wohnungspolitik habe man die Mietpreisbremse verlängert und das Wohngeld erhöht. Eine herausragende Leistungsbilanz könne Hubertus Heil vorlegen. Rentenpakt, Einführung einer Grundrente, Kurzarbeitergeld und besserer Schutz von Beschäftigten z. B. in der Fleischindustrie seien Beispiele seiner erfolgreichen Arbeit. Im Klimaschutz habe man die Klimaziele durch ein Klimaschutzgesetz verbindlich geregelt. Bezüglich der Steuerpolitik erinnerte Bangert an den Wegfall des Solidarzuschlags für nahezu alle Steuerzahler und beleuchtete die Ergebnisse einer aktuellen ZEW-Studie, die die Programme der Parteien zur Bundestagswahl zum Inhalt habe und eindeutig belege, dass CDU und FDP Steuererleichterungen für Gutverdienende planten, während die SPD Durchschnitts- und Geringverdiener entlasten wolle. Ein großer Erfolg sei Scholz als Mitinitiator bei der letzten Sitzung der G 20 gelungen, als man sich auf die Einführung einer globalen Mindestbesteuerung großer Digitalunternehmen verständigt habe. Die SPD könne zu Recht für sich in Anspruch nehmen, geliefert zu haben und es sei das Ziel, in anderer Regierungskonstellation mit einem Bundeskanzler Scholz und einer Wahlkreisabgeordneten Krämer in der nächsten Legislatur noch stärkere Akzente zum Wohle der Menschen in einem prosperierenden Land zu setzen, schloss Bangert.

 
SPD-AG 60+: Elisabeth Krämer beim Monatstreffen
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Laudenbach. Das nächste Monatstreffen der Arbeitsgemeinschaft 60+ im SPD-Ortsverein steht ganz im Zeichen der anstehenden Bundestagswahl. Die Wahlkreiskandidatin Elisabeth Krämer, die die Nachfolge des langjährigen Abgeordneten Lothar Binding anstrebt, wird am Montag, 16. August, 19 Uhr im Georg-Bickel-Haus zu Gast sein, um das Wahlprogramm der Sozialdemokraten, aber auch ihre persönlichen Politikschwerpunkte, zu denen sie auch die Seniorenpolitik zählt, vorzustellen. Dabei wird sie u. a. auf die Themen Rente, Pflege und Bürgerversicherung, aber auch die Veränderungen der Arbeitswelt und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum eingehen. Zu dieser Veranstaltung sind alle Mitglieder und alle Interessierte herzlich eingeladen.   



 
SPD-AG 60+ koordinierte Termine

Die Arbeitsgemeinschaft 60+ im SPD-Ortsverein Laudenbach hat bei ihrem ersten Monatstreffen nach zehnmonatiger Coronapause auch die vorgesehenen Aktivitäten für das zweite Halbjahr geplant und hofft, dass die Pandemie nicht erneut einen Stillstand erfordert. Nachdem man im August in diesem Jahr nochmals auf das beliebte Sommerfest verzichtet, erwartet man in einem Monatstreffen am 16. August die Kandidatin zur Bundestagswahl am 26. September Elisabeth Krämer.

 
SPD-Arbeitsgemeinschaft 60+ beleuchtete die Corona-Zeit ohne regelmäßige Treffen

Exemplarischer Streifzug von der Welt- bis zur Kommunalpolitik

Laudenbach. Endlich konnten sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft 60+ innerhalb des SPD-Ortsvereins wieder nach zehnmonatiger Pause coronagerecht im Saal des Georg-Bickel-Hauses treffen. Letztmals war man hier am 14. September zusammengekommen, um u. a. das Sprechergremium im Vorfeld der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins im Oktober zu wählen. Im Anschluss, erinnerte AG-Sprecher Herbert Bangert, habe man Ende September noch eine Wochenendfahrt nach Weimar und Straußfurt durchgeführt und unmittelbar vor dem Lockdown im Oktober die Synagoge in Mannheim besucht. Seitdem hätten die Coronabestimmungen Aktivitäten nicht mehr zugelassen und so freue er sich über den jetzt möglichen Neubeginn, der allerdings getrübt werde durch das zwischenzeitliche Ableben von zwei überaus aktiven Mitstreitern. Irmgard Eg und Norbert Luber werde man ein ehrendes Andenken bewahren, so Bangert. Seine besonderen Grüße galten der Ortsvereinsvorsitzenden Vanessa Bausch und ihrem Stellvertreter Bernd Hauptfleisch, die als Gemeinderäte auch Stellung beziehen könnten zu den Geschehnissen in der Kommunalpolitik.

 
Neustart der Monatstreffen AG 60plus

Laudenbach. Die Arbeitsgemeinschaft 60plus innerhalb des SPD-Ortsvereins Laudenbach nimmt am Montag, 12. Juli, 19 Uhr wieder ihre Aktivitäten mit einem Monatstreffen im Georg-Bickel-Haus auf. Die Arbeitsgemeinschaft hatte zuletzt im September des vergangenen Jahres gemeinsam mit ihrem Ortsverein eine Wochenendreise nach Weimar und Straußfurt durchgeführt und unmittelbar vor dem Lockdown im Oktober noch die Synagoge der Jüdischen Gemeinde Mannheim besucht. Seitdem ruht das Geschehen aufgrund der Restriktionen der Corona-Pandemie.

 
SPD Laudenbach: AG 60plus Besuch der Synagoge in Mannheim

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Ortsverein hat ihre Aktivitäten für die letzten Monate in diesem Jahr in besonderer Weise nach diesjährigen Jahrtagen ausgerichtet. Ende September führte eine überaus erfolgreiche Wochenendreise anlässlich der 75. Wiederkehr der Befreiung des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald nach Weimar und im Verlauf dieser Reise erinnerte man in Straußfurt auch an die ehemalige Unterstützung des dortigen SPD-Ortsvereins nach der Wende sowie 30 Jahre Deutsche Einheit.

Im Oktober besucht man das jüdische Gemeindezentrum mit Synagoge in Mannheim und gedenkt dabei auch jener Badischen Juden - darunter rund 2000 Mannheimer - ,die vor 80 Jahren in das südfranzösische Lager Gurs deportiert wurden. Im Monatstreffen im November behandelt man mit einem Film das Ende des zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren.

 
SPD Laudenbach: SPD-AG 60plus - Führungstrio im Amt bestätigt

Hochachtung für die Demonstrierenden in Belarus/Kritik an der Flüchtlingspolitik

Laudenbach. Ein breites Themenspektrum diskutierten die Teilnehmer des Monatstreffens der Arbeitsgemeinschaft 60plus des SPD-Ortsvereins im Georg-Bickel-Haus. Sprecher Herbert Bangert erinnerte zunächst an die beiden letzten Treffen, in denen man die Kommunalpolitik in den Mittelpunkt gerückt habe. Im Juli habe man den Gemeindehaushalt durchleuchtet, im August sei Bürgermeister Benjamin Köpfle zu Gast gewesen, um über die Schwerpunkte seines ersten halben Jahres im Amt zu berichten. Nachdem am 24. Oktober die Jahreshauptversammlung des Ortsvereins geplant sei, in der auch die Sprecher der Arbeitsgemeinschaft bestätigt werden müssten, sei es notwendig, das Gremium neu zu wählen. Unter Leitung der Ortsvereinsvorsitzenden Vanessa Bausch wurde dem bisherigen Führungstrio Herbert Bangert (Sprecher) sowie Hans-Jürgen Moser und Irene Becker (Stellvertreter) einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Bangert freute sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit und kündigte an, dass die Arbeitsgemeinschaft weiterhin ein belebendes Element im Ortsverein bleiben wolle, weshalb er hoffe, dass die Veranstaltungen auch weiterhin eine gute Resonanz finden werden.