SPD Laudenbach

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SPD Laudenbach: SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus würdigte die Lebensleistung um Frieden und Entspannung

Michail Gorbatschow: eine Ausnahmeerscheinung in der Geschichte

Das Monatstreffen der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Ortsverein im November ist traditionell einer bedeutenden Persönlichkeit der Zeitgeschichte gewidmet. Nachdem vor wenigen Monaten der frühere Generalsekretär der KPdSU und Staatspräsident Michail Gorbatschow verstorben ist, widmete man ihm in Wort und Bild den Abend und beleuchtete dabei insbesondere auch seine Verdienste um die Beendigung des Kalten Kriegs und die Wiederherstellung der Deutschen Einheit. AG-Sprecher Herbert Bangert erinnerte in seiner Einführung an die unterschiedliche Sichtweise der Lebensleistung in Ost und West mit einem Zitat aus der "Zeit", die ihn in einem Nachruf als "Friedensfürst und Sündenbock - in Deutschland verehrt, in Russland verachtet" beschrieb. In der Gedenkminute im Deutschen Bundestag habe Bundestagspräsidentin Bärbel Bas ihn als einen Politiker gewürdigt, "der die Welt zum Besseren veränderte". Gorbatschow sei ein außergewöhnlicher Politiker gewesen: hochbegabt, authentisch, verbindlich und verlässlich. Er sei Visionär gewesen, der die weltpolitischen Entwicklungen mit Weitsicht voraussah. "Er war ein Mann des Friedens und der Freiheit, der die Demokratie im Osten Europas, auch im östlichen Teil Deutschlands, möglich gemacht hat und hierfür zu Recht 1990 den Friedennobelpreis erhielt", so Bangert.

 
SPD Laudenbach: SPD-AG 60plus - Jahresabschluss mit Feuerzangenbowle

Es ist bei der Arbeitsgemeinschaft 60plus im SPD-Ortsverein eine schöne Tradition, sich zum Jahresabschluss in gemütlicher Runde bei einer Feuerzangenbowle und einem kleinen Imbiss zusammenzufinden und das abgelaufene Jahr Revue passieren zu lassen. Nachdem das Treffen in den letzten beiden Jahren coronabedingt ausfallen musste, kommt man heuer am Montag, 5. Dezember, 19 Uhr im Georg-Bickel-Haus wieder zusammen. Zur entsprechenden Disposition bittet der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, Herbert Bangert, um eine telefonische Anmeldung (06201-75575).   hb

 
SPD Laudenbach: Jahresabschlussfeier des SPD-Ortsvereins mit Ehrungen

Rückblick auf ein Jahr gravierender Umbrüche

Es war ein Novum bei einer Jahresabschlussfeier der örtlichen Sozialdemokraten: erstmals begrüßten mit Vanessa Bausch und Sven Olthoff zwei Vorsitzende ihre Mitglieder und Freunde, unter ihnen auch der Landtagsabgeordnete Sebastian Cuny, der es sich nicht nehmen ließ, der Feier beizuwohnen, wenngleich er noch in der Nacht zum Landesparteitag aufbrechen musste. Bausch und Olthoff sahen einen besonderen Jahresabschluss nach einem Jahr der Umbrüche in Europa, in Deutschland und sogar im Ortsverein, wo man erstmals eine Doppelspitze gewählt habe. In Europa tobe ein brutaler Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine, in Deutschland habe die Ampelkoalition in dessen Folge einen sehr schwierigen Start zu bewältigen. Die Energiekrise und die Inflation seien große Herausforderungen, denen man sich aber tatkräftig stelle. Das Geschehen im Ortsverein sei nahezu planmäßig verlaufen, wobei man sich freue, dass am 1. Mai nach der Zwangscoronapause wieder ein Grillfest gefeiert werden konnte. Die beiden Vorsitzenden luden abschließend ein, am 3. Dezember beim Weihnachtsmarkt den Stand des Ortsvereins zu besuchen.

 
SPD Laudenbach: MdB Lars Castellucci beim Bürgergespräch

Ein kleines vorgezogenes Weihnachtsgeschenk des Bundestagsabgeordneten Professor Dr. Lars Castellucci an den SPD-Ortsverein: Er kommt am Donnerstag, 22. Dezember, 18 Uhr zu einem ungezwungenen Bürgergespräch bei Punsch zu seinen Parteifreunden an die Bergstraße und steht am Anwesen Südring 1d allen interessierten Bürgern zum Austausch zur Verfügung.

 
Sebastian Cuny lädt zur telefonischen Sprechstunde

„Die positive Rückmeldung zur Telefonsprechstunde bestätigt mich darin, dieses Format weiterhin anzubieten“, erklärt Sebastian Cuny seine Einladung zum Dialog am Telefon.

Am Freitag, den 18. November nimmt der Landtagsabgeordnete in der Zeit von 14 bis 15 Uhr Anliegen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger telefonisch entgegen. Unter 06203-4202553 ist der Sozialdemokrat zu erreichen. Das Angebot findet in regelmäßigen Abständen stattf, Sebastian Cuny freut sich auf den Dialog mit vielen Anruferinnen und Anrufern.

Außerhalb dieser expliziten Sprechstunde besteht natürlich auch die Möglichkeit über sein Büro unter der angegebenen Nummer einen Termin mit dem Abgeordneten zu vereinbaren.

 

 

Kontakt:
Sebastian Cuny MdL
Zentgrafenstraße 11
69198 Schriesheim
Tel.: (06203) 42.02.553
E-Mail: sebastian.cuny@spd.landtag-bw.de

 
„Lieber Danyal, bitte beende diesen Quatsch“ / Rokokotheater: Daniel Born schreibt an Finanzminister

Schwetzingen. Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) hat sich im Streit um die Umbenennung des Rokokotheaters mit einem eindringlichen Brief an Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) gewandt. „Ich bin nicht nur in großer Sorge wegen der geplanten und falschen Umbenennung, sondern auch darüber, dass dieser Streit dem weltweiten Ruf unseres Theaters, des Schlosses und der Stadt schaden kann“, so der in Schwetzingen lebende Abgeordnete.

 
Krieg und Krise in Europa - Im Gespräch mit René Repasi, MdEP

Am stärksten waren und sind wir Europäer*innen, wenn wir gemeinsame Standpunkte entwickeln, gemeinschaftlich handeln und dabei eine gemeinsame Strategie verfolgen; für 448 Mio. Menschen. Das gilt für Themen des Verbraucherschutzes, für den Erhalt und weiteren Ausbau eines fairen europäischen Binnenmarkts, der den Menschen dient und die Großunternehmen in die Schranken weist. Das gilt auch für den effektiven Kampf gegen Steuervermeidung und Geldwäsche.

Der 24. Februar 2022 markiert für die Europäische Union genauso eine Zeitenwende wie für Deutschland. Denn in Zeiten von Krieg und Krise in Europa muss die Europäische Union nun auch ihrer Rolle als ernstzunehmende geopolitische Akteurin gerecht werden. Nur so ist sie in der Lage, in Ergänzung zur NATO eine Antwort auf Imperialismus und Autokratie zu geben und die europäische Demokratie zu verteidigen.

Was erwarten Sie von der Politik des europäischen Parlaments?  Die SPD-Sandhausen und die SPD-Rhein-Neckar laden Sie ganz herzlich ein, am Freitag 9. Dezember um 17:00 Uhr im Gesellschaftsraum im Walter-Reinhard-Stadion, Jahnstraße 2, Sandhausen mit René Repasi, MdEP, Ihrem Europaabgeordneten, über diese und weitere Fragen ins Gespräch zu kommen.

 
Parteitag: Daniel Born und Neza Yildirim erneut im SPD-Landesvorstand
Die Delegation der SPD Rhein-Neckar

 

 

 

Schröder-Ritzrau: „Das war ein starker Parteitag für die Rhein-Neckar-SPD“

 

„Inhaltlich, personell. Das war ein starker Parteitag für die Rhein-Neckar-SPD“, zieht Kreisvorsitzende Andrea Schröder-Ritzrau Bilanz nach dem eintägigen Delegiertentreffen in Friedrichshafen. Zuvor waren ihr Co-Kreisvorsitzender und Landtagsvizepräsident Daniel Born und die stellvertretende Kreisvorsitzende Neza Yildirim erneut in den Vorstand der Landes-SPD gewählt worden. Dabei konnte Daniel Born mit 84,2 Prozent der Delegiertenstimmen ein sensationelles Ergebnis einfahren und landete knapp auf Platz 2 hinter dem DGB-Landeschef Kai Burmeister aus Stuttgart. Neza Yildirim war ebenfalls erfolgreich und zog bereits nach dem ersten Wahlgang in die SPD-Spitze ein.

 

Landeschef Andreas Stoch, der mit über 95 Prozent der Stimmen bei seiner Wiederwahl ein Traumergebnis geholt hatte, sorgte zuvor bei seiner kämpferischen Rede für stehenden Applaus bei den Rhein-Neckar-Delegierten.

 

Neben den Neuwahlen von Landesvorstand, Kontroll- und Schiedskommission stand in der Diskussion und Antragsberatung der Leitantrag „Sozialer Aufbruch für Baden-Württemberg“ im Fokus, bei dem Daniel Born die Fachgruppen „Bekämpfung von Armut“ und „Vielfalt“ geleitet hatte. „Im Leitantrag haben wir langfristige sozialpolitische Ansprüche für die nächsten Jahre formuliert: Beim Kampf gegen Armut, in Gesundheit und Pflege, Integration, Inklusion, Gleichstellung und Vielfalt. Er soll einer SPD-geführte Landesregierung als inhaltliche Grundlage dienen“, so Born.

 
Kreistagsfraktion vor Ort
SPD Kreistagsfraktion bei der GRN Eberbach

„Gute Politik kann man nur machen, wenn man sich über die Belange der Bürger und der öffentlichen Einrichtungen informiert, begründet Fraktionsvorsitzender Dr. Ralf Göck, warum sich die SPD Kreisrätinnen und Kreisräte immer wieder bei ihren Sitzungen ein Bild vor Ort in den Kreis-Einrichtungen machen. Zuletzt versammelten sie sich in der GRN-Klinik der Stauferstadt Eberbach, um sich dort über das aktuelle politische Geschehen im Rhein-Neckar-Kreis und der Metropolregion auszutauschen und zu informieren.

 
Die Freitagspost: Jede Frau in Baden-Württemberg soll Schutz vor Gewalt bekommen

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über den internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und berichtet über den Antrag „Eine gleichwertige Versorgung mit Frauenhäusern in ganz Baden-Württemberg“ der SPD-Landtagsfraktion.

Heute ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Viele Gewalttaten finden in den „eigenen vier Wänden“ statt – Zuhause. Frauen, die in Baden-Württemberg in Großstädten wohnen, haben im Notfall bessere Chancen, in einem Frauenhaus gut unterstützt zu werden als beispielsweise Frauen aus ländlicheren Gebieten oder den Umgebungskommunen von Großstädten. Das wollen wir von der SPD-Landtagsfraktion ändern. „Eine gleichwertige Versorgung mit Frauenhäusern in ganz Baden-Württemberg“ ist das Ziel eines Gesetzentwurfs, den wir heute in das parlamentarische Verfahren einbringen. Meine Kollegin Dorothea Kliche-Behnke, unsere stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin, bringt es auf den Punkt: „Jede Frau in Baden-Württemberg soll Schutz vor Gewalt bekommen. Zurzeit ist der Schutz davon abhängig, wo in Baden-Württemberg die Frauen wohnen. Der Schutz ist in erster Linie eine Frage der Finanzierung und des Personals. Und da steht Baden-Württemberg im Bundesvergleich schlecht da.“

 

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