Informatives Abgeordnetengespräch der SPD –Regionalverbandsfraktion in Mannheim

Veröffentlicht am 08.02.2019 in Fraktion

BU M.Baaß(2.v.rechts) bedankt sich mit Weinpräsent bei M.Heinz

Die SPD- Fraktion im Verband Metropolregion Rhein-Neckar hat zu ihrem traditionellen Abgeordnetengespräch ins Mannheimer Stadthaus eingeladen.  Zum 38. Mal haben sich SPD Bundes-Landes- und Kommunalpolitiker aus der Region zu einem Meinungsaustausch getroffen, bei dem regionalbedeutsame Themen  diskutiert wurden. In diesem Jahr konnte der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Baaß, den Vorsitzenden des Vereins „Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. sowie Mitglied des Vorstandes der BASF SE Michael  Heinz begrüßen, der zum Thema „Metropolregion – Miteinander von Politik, Wirtschaft und Kultur“ referierte.

Heinz ist ein Kind der Region, er ist hier aufgewachsen lebt und arbeitet gerne hier. In seinem fundierten, ideenreichen Vortrag bekannte, sich der Vorsitzende des Vereins und Standortleiter des BASF Werks Ludwigshafen zu dieser Region.  Michael Heinz betonte die Bedeutung des Zusammenwirkens, von Politik und allen gesellschaftlichen Gruppen, denn nur so könne man insgesamt vorankommen und erfolgreich sein. Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, sind erheblich. Globalisierung, Digitalisierung und-innovative Mobilität bringen Chancen und Risiken und benötigen daher neue Lösungen. Wir leben nicht auf einer Insel der Glückseeligen, Brexit, Handelskriege und Anzeichen einer zurückgehenden Konjunktur-fordern kluge Entscheidungen. Alle Unternehmen in der Region müssen sich auf diese Situation einstellen. Die BASF will sich CO² neutral weiterentwickeln. Dazu will sie unter anderen mehr  „grünen Strom“ einsetzen, sowie in Digitalisierung- und die dafür notwendige Aus- und Weiterbildung investieren. Für Industrie und Gewerbe in der Region Rhein-Neckar ist eine leistungsfähige Logistik und damit eine funktionstüchtige Infrastruktur von großer Bedeutung. Deshalb ist der Ausbau der Schiffsverkehre auf Rhein und Neckar wichtig. Die Rheinquerungen die derzeit und für lange Zeit sehr eingeschränkt sind, behindern die Unternehmen in der Region. Hier sind von der Politik dringend Lösungen aufzuzeigen. Ebenso ist der Güterschienenverkehr an die Bedürfnisse nicht ausreichend angepasst. Um die Wettbewerbsfähigkeit in der Region zu erhalten, gilt es auch die Kernkompetenz in Sachen Bildung und Kultur weiter auszubauen. Wollen wir die Metropolregion stärken, so sind Gesamtkonzepte und keine Einzellösungen gefragt – meinte der Vorsitzende des Vereins „Zukunft Metropolregion“,  Michael Heinz. In den regen Diskussionsbeiträgen erkannten die Politiker, dass es zu Lösungen dieser wichtigen Themen, im Interesse der Bürger sowie der Unternehmen kommen muss, um künftig in der Region gute Perspektiven bieten zu können. SPD Fraktionsvorsitzender Matthias Baaß,  wertete dieses Abgeordnetengespräch als sehr hilfreich für künftige Planungen im Verband.
Udo Scheuermann

 
 

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