21.07.2018 in Ortsverein

SPD Laudenbach in der Presse

 

Laudenbach. Zu den Themen "Gasthaus zur Krone" sowie dem Besuch der ersten Vorsitzenden des Ortsvereins, Vanessa Bausch, bei einem Treffen der AG 60plus berichteten die Weinheimer Nachrichten.

Die Artikel zum nachlesen - hier klicken.

 

28.06.2018 in Ortsverein

Berlin ist eine Reise wert!

 
Brandenburger Tor

LAUDENBACH - Unser 2.Vorsitzender und Gemeinderat Bernd Hauptfleisch war als Wahlkampfabordnung für Laudenbach von unserem Bundestagsabgeordneten Lothar Binding 4 Tage nach Berlin eingeladen.

Außer zwei sehr interessanten Stadtrundfahrten mit Einblicken in die Geschichte Berlins, Einkehr in Lokalen nahe des Brandenburger Tores und einer Spree-Schifffahrt, gab es einen Besuch im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.

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24.06.2018 in AG 60plus

Laudenbacher SPD auf den Spuren europäischer Freizügigkeit

 
Teilnehmer

Tagesfahrt nach Luxemburg und Schengen im Zeichen der Geschichte der Europäischen Union
 
LAUDENBACH - Die diesjährige Tagesfahrt des SPD-Ortsvereins und seiner Arbeitsgemeinschaft 60 plus knüpfte an der langjährigen Tradition seiner Reisen innerhalb Europas an und verdeutlichte nachhaltig die Bedeutung der Europäischen Union als großes Projekt für Frieden, Freiheit und Wohlstand.

Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft 60 plus, Herbert Bangert, erinnerte in seiner Begrüßung insbesondere an die Reise im Jahr 1986, als man schon einmal Luxemburg ansteuerte und seinerzeit den Europäischen Gerichtshof besuchte. Dies sei nach einer Reise in die damals noch geteilte Stadt Berlin der Auftakt von über 30 Reisen in nahezu sämliche europäische Metropolen gewesen.

Nach vielen Jahren zunehmender Gemeinsamkeit in der Union habe man derzeit Anlass, sich große Sorgen zu machen und dies gelte bedauerlicherweise nicht nur für andere Staaten insbesondere im Osten, sondern ganz aktuell auch für Deutschland, wo zunehmend europakritische Töne, leider nicht nur aus der AfD, hörbar seien. "Unsere Partei und unser Ortsverein stehen zu Europa und dies wollen wir auch mit dieser Tagesfahrt unterstreichen", so Bangert, der sich gemeinsam mit der Ortsvereinsvorsitzenden Vanessa Bausch über die gute Resonanz freute.

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17.05.2018 in AG 60plus

Auf den Spuren des Kurfürsten Carl Theodor und zeitgemäßer Stadtpolitik - SPD-AG 60 plus besuchte Schwetzingen

 
Teilnehmer der AG 60plus im Schlossgarten Schwetzingen

LAUDENBACH. Es war eine rundherum gelungene Exkursion der Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Ortsvereins, die diese in die Spargelstadt Schwetzingen führte, wo man zunächst auf den Spuren des Kurfürsten in dessen ehemaliger Sommerresidenz wandelte, ehe man im Ratssaal des benachbarten Rathauses empfangen wurde und schließlich den Tag bei herrlichem Frühsommerwetter in einem lauschigen Biergarten unmittelbar bei Schloss und Rathaus mit einem vielfältigen Spargelangebot beschloss. Der Besuch ging zurück auf eine Einladung des 60 plus-Kreisvorsitzenden Norbert Theobald, der im Rahmen der Jahresabschlussfeier seiner Parteifreunde von deren regelmäßigen Unternehmungen erfuhr und hierbei vorschlug, auch einmal seine Heimatstadt Schwetzingen zu besuchen. Selbstverständlich wurde dieser Gedanke aufgegriffen, zumal Schwetzingen in diesem Jahr das Jubiläum "350 Jahre Spargelanbau" feiert und mit Matthias Steffan ein ehemaliger Kollege des AG-Sprechers Herbert Bangert seit zwei Jahren im Rathaus als Erster Bürgermeister fungiert.
 
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15.08.2018 in Ortsverein von SPD Hemsbach

Sozialdemokraten trauern um Fredy Busse

 

Hemsbach hat einen leidenschaftlichen Demokraten verloren

(spd) Der Fraktionssprecher der SPD im Hemsbacher Gemeinderat, Fredy Busse, verstarb nach langer Krankheit in der vergangenen Woche im Alter von 65 Jahren. Der am 18. Juni 1953 in Bartmannshagen in Mecklenburg-Vorpommern geborene Busse kam mit seinen Eltern am 1. Mai 1958 nach West-Berlin und ein Jahr später nach Mannheim. Seit 1969 lebt die Familie in Hemsbach. Mit dem Tod von Fredy Busse verliert Hemsbach einen leidenschaftlich kämpfenden Kommunalpolitiker und aufrechten Sozialdemokrat.

Fredy Busse studierte nach seinem Gymnasialabschluss, einer zweijährigen Bundeswehrdienstzeit und einer mehrmonatigen Fabriktätigkeit bei Freudenberg Sozialarbeit in Mannheim. Bereits 1972 fand er den Weg zu den Jusos und trat in die SPD ein. Ein Jahr später initiierte er mit den Hemsbacher Jungsozialisten das Jugendzentrum, das auf Antrag der SPD-Fraktion im gleichen Jahr vom Gemeinderat beschlossen und 1973 eröffnet wurde. Busse absolvierte 1977/78 ein pädagogisches Praxissemester im Hemsbacher Jugendzentrum, das Inhalt für den akademischen Abschluss als Diplom-Sozialarbeiter ist. In den Folgejahren betreute er die Ferienspiele im Sommer, deren Einrichtung auf Busses Vorschlag hin eingeführt wurde und noch heute stattfinden. Der 1995 eröffnete Wochenmarkt geht ebenfalls auf seinen Anfang der 90-er Jahre gestellten Antrag zurück.

Dem Gemeinderat gehörte Busse, mit einer kurzen Unterbrechung, seit 1994 an. Der Kommunalpolitiker Busse übernahm später die Aufgabe des Fraktionssprechers, die er bis zu seinem Tode innehatte. Vor drei Jahren erhielt er für seine 20-jährige Gemeinderatsarbeit die Ehrennadel des Gemeindetages von Baden-Württemberg.

In die Parteiarbeit war er nicht nur eingebunden, sondern er gestaltete sie aktiv mit. 1991 übernahm er den Vorsitz des SPD-Ortsvereins, den er 2004 abgab. Der rührige Sozialdemokrat war nicht nur fleißig, er hat sich voll für Hemsbach und die SPD eingesetzt. Nicht vergessen ist seine Baumpflanzaktion 1990 an der Förster-Braun-Hütte, wo Lindenbäume zur Beschattung des Areals gesetzt wurden, seine kreativen Ideen zur Gestaltung der Ortszeitung „De Schäffer“, die erstmals 1979 erschien und sein Engagement bei den Grillfesten und dem im Januar stattfindenden Skatturnier, an dem er selbst gerne die Spielkarten in die Hand nahm. Im Vorstand verwaltete Busse als Kassierer die Finanzen des Ortsvereins.

Auch in der Kommunikation mit den SPD-Bundestags- und Landtagsabgeordneten, den Kreis- und Landesgeschäftsstellen leistete Busse hervorragende Arbeit und er war über zehn Jahre mit der Kreispartei eng verknüpft.

Der Diplom-Sozialarbeiter zeigte nicht nur in seinem Beruf als Begleiter und Betreuer von teilweise schwierigen Jugendlichen ein ausgesprochen einfühlsames Engagement, sondern war auch im Alltagsleben sozial sehr stark eingebunden. Seit 2004 ist Fredy Busse Vorsitzender des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Außerdem war er Mitglied beim Ortsverein des DRK, dem Förderverein Handball des TV und über lange Jahre im Tierschutzverein Weinheim. Als gewählter Vertreter des Stadtrates beteiligte er sich aktiv am Vereinsleben des Partnerschaftsvereins.

Fredy Busse war bis kurz vor seinem Tod ein nicht müde werdender Sozialdemokrat, leitete bis zum Schluss die Sitzungen der SPD-Fraktion, nahm an den Gemeinderatsitzungen teil und zeigte sich kämpferisch bei kommunalen Themen. Ob bei Bildungs- und Betreuungsfragen für Kinder und Jugendliche, der Unterstützung bedürftiger Menschen oder der Integration von Flüchtlingen, leidenschaftlich setzte er sich für sozialdemokratische Positionen ein. Wir vermissen ihn bereits heute. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Marianne und der Familie.

Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung wird am 28. August 2018 in der Christuskirche stattfinden.

Foto (spd): Fredy Busse verstarb im Alter von 65 Jahren.

 

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