Willkommen im Internetangebot der SPD Laudenbach!

Wir freuen uns, Sie auf der neuen Seite des SPD Ortsvereins Laudenbach begrüßen zu können. 

Hier finden Sie viel Interessantes und Informatives über unseren Ortsverein und die Menschen, die dahinter stecken.
Wir wünschen Ihnen viel Freude an diesen Seiten!


 

 

02.12.2017 in Gemeinderatsfraktion

Stellungnahme der Gemeinderatsfraktion Laudenbach zur Schulentwicklung im Schulverband

 

Der Schulverband hat mit den drei Verbandsgemeinden sehr intensiv einen Moderationsprozess geführt. Beim Zustandekommen gab es eine Prämisse, dass alle Schulabschlüsse im Schulverband möglich sein müssen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns mit der Schulentwicklung befasst.
Am 29.5. haben sich besorgte Eltern, Schülerinnen, Schüler und das Kollegium der Carl-Engler-Realschule an die Gemeinderäte der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach gewandt.
Die in diesem Brief aufgeführten Sorgen und Wünsche nehmen wir sehr ernst.
Wenn eine Schule schließen soll, so ist das durchaus nicht schön und mit vielen Sorgen verbunden. Wir hoffen, dagegen aufzeigen zu können, wie unbegründet so manche Bedenken sein können.

 

16.01.2018 in Bundespolitik von SPD Rhein-Neckar

Sondierungsergebnisse: Ein echter Aufbruch ist das nicht

 
Auszug aus der Präambel der Sondierungsergebnisse

Die Berliner Sondierungsgespräche waren das dominierende Thema auf der Vorstandssitzung der SPD Rhein-Neckar. Am Ende wollte sich so rechte Begeisterung nicht einstellen, denn nur ein Drittel der Anwesenden konnte sich für die „hervorragenden Sondierungsergebnisse“ (O-Ton Schulz) erwärmen.

 

09.01.2018 in Fraktion von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Klausurtagung der SPD-Regionalverbandsfraktion

 

Traditionelle Jahreseröffnungssitzung in Sinsheim-Dühren.
Seit vielen Jahren ist es für die Mitglieder der SPD-Fraktion im Verband Metropolregion Rhein-Neckar eine gute Tradition, die erste Fraktionssitzung eines Jahres im Hotel-Restaurant “Ratsstube” im Sinsheimer Stadtteil Dühren durchzuführen. Und so hatte zum Jahresbeginn 2018 Fraktionsgeschäftsführer Helmut Beck die Fraktionsmitglieder einmal mehr in das ebenso gemütliche wie auch repräsentative Lokal in seiner Heimatstadt Sinsheim eingeladen. Mit dabei waren auch Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz, Präsident der SGD-Süd in Neustadt, sowie Christoph Trinemeier, Leitender Direktor beim Verband Region Rhein-Neckar, die beide seit Jahren die Arbeit der Fraktion fachlich begleiten und unterstützen.

 

15.12.2017 in Metropolregion von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

“nomen est omen” Haus der Metropolregion in M 1

 
Regionale Institutionen beziehen neues Verwaltungsgebäude
Endlich ist es soweit, nach fast einem halben Jahrhundert regionaler Zusammenarbeit über drei Ländergrenzen hinweg gibt es nun in der Metropolregion Rhein-Neckar ein “HAUS DER METROPOLREGION”, in dem alle metropolitanischen Organisationen und Institutionen künftig unter einem Dach vereint sind und zwar im Mannheimer Innenstadtquadrat M 1. Welch ein glücklicher wie auch treffender Zufall: M 1 könnte durchaus für “Metropolregion first”, also für “an erster Stelle” stehen und insoweit trifft der lateinische Spruch “NOMEN EST OMEN” (der Name ist Vorbedeutung) haargenau das Ziel, das sich die Metropolregion Rhein-Neckar seit ihrer Gründung vorgenommen hat, nämlich eine der führenden Wirtschafts – und Wissenschaftsregion Europas zu werden.
 

15.12.2017 in Europa von ASF Rhein-Neckar

Klimagerechtigkeit trifft Frauen härter!

 

Der Gleichstellungsausschuss des Europäischen Parlaments hat am 4. Dezember einen Bericht über Gleichstellung und Klimagerechtigkeit angenommen und die EU-Institutionen aufgefordert, die unterschiedlichen Auswirkungen bei der Schaffung neuer Rechtsvorschriften zu berücksichtigen.

Männer und Frauen sind unterschiedlich vom Klimawandel betroffen, vor allem in den armen Ländern und Entwicklungsländern. Frauen haben nicht den gleichen Zugang zu Ressourcen, Bildung und Beschäftigungsmöglickeiten. Das heißt die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, Mobilität, Aufgaben im Haushalt und Zugang an politischer Beteiligung macht sie anfälliger auf die Auswirkungen. Bekannt ist auch, dass nach Wetterextreme und Naturkatastrophen ein höheres Risiko für sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Frauen besteht. 

In manchen Gebieten macht es der Klimawandel bereits unmöglich zu Leben, zu Arbeiten oder Landwirtschaft zu betreiben. Die Menschen sind gezwungen ihr Land zu verlassen. Frauen bleiben meist zurück, da sie entweder zu Hause für die Alten und Kinder sorgen müssen, außerdem sind die Wege gefährlich.

Die gesamte Schlussabstimmung ist auf der Internetseite des Europa Parlaments nach zu lesen.

U. W.-S.

 

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